Domblatt

1842, im Gründungsjahr des ZDV, beschloss der Vereinsvorstand die Herausgabe einer Vereinspublikation. Sie sollte die Arbeit des ZDV und die Verwendung der Spenden und Beiträge dokumentieren sowie die Arbeiten am Dom und seine historischen Aspekte darstellen.

Die erste Nummer des „Jahrbuchs“ trägt das Datum vom 3. Juli 1842. Der Verleger Joseph DuMont, selbst Mitglied im Verein, ließ das Vereinsblatt kostenlos drucken und jeweils sonntags seiner "Kölnischen Zeitung" beilegen.

Der Umfang der ZDV-Vereinszeitung nahm anfangs kontinuierlich zu. Seit 1845 erschien das Blatt monatlich, seit den 1870er Jahren jedoch wieder seltener bis zu einer vorläufig letzten Ausgabe 1892 (siehe auch "Geschichte"). Nach einer längeren Domblatt-Pause (1893 bis 1947) wird das heute um die 300 Seiten starke Werk seit 1948 einmal pro Jahr herausgegeben und den Mitgliedern des Vereins kostenlos zugeschickt. Es ist auch beim Verlag Kölner Dom erhältlich.