Michael Lehnicke

17.501. Mitglied des ZDV erzählt seine ganz persönliche Dom-Geschichte

Warum wollten Sie Mitglied werden?

Ich möchte, dass der Dom erhalten bleibt. Ich bin erst drei Jahre Kölner. Trotzdem ist es so, dass wenn ich von meiner ursprünglichen Heimat über die Hohenzollernbrücke mit dem Zug nach Hause komme und den Dom sehe, ich schon starke Heimatgefühle empfinde. Dieses Gefühl wird von Jahr zu Jahr immer mehr und stärker. Mit meinem kleinen Beitrag möchte ich dafür sorgen, dass auch andere zukünftig dieses Gefühl spüren können.

Was macht den Kölner Dom für Sie so besonders?

Ich finde es mega, wie der Dom damals mit relativ wenigen Mitteln auf die Beine gestellt wurde und wie lange das ganze brauchte, bis so ein Projekt fertig gestellt wurde, welches über Jahre immer nach demselben Bauplan weitergebaut wurde. Andere Bauten aus den unterschiedlichen Jahrhunderten wurden, wenn sie erweitert worden sind, mit anderen Baustilen weitergebaut. Im Gegensatz dazu ist hier nach dem Bauplan getreu weitergebaut worden und vor allem so, wie er auch am Anfang auf dem Blatt Papier aussehen sollte. Das ist schon sehr beeindruckend.

Köln ohne Dom wäre…?

Nicht Köln.

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