Monika & Udo Kalbus

Geschwister und 17.502. und 17.498. Mitglied des ZDV erzählen ihre ganz persönliche Dom-Geschichte

Was hat Sie dazu bewegt Mitglied im Zentral-Dombau-Verein zu werden?

Udo Kalbus: Ich bin in Köln geboren und heimatverbunden. Insofern ist der Kölner Dom für mich ein Stück weit der Mittelpunkt der Stadt und des Lebens. Es war schon immer ein Vorhaben, dem Zentral-Dombau-Verein beizutreten. Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, jetzt war genau der richtige Zeitpunkt!
Monika Kalbus: Ich bin die Schwester von Udo, demnach auch in Köln geboren und ebenfalls mit dem Dom sehr verbunden. Wenn Besuch von außerhalb kommt, wird jedes Mal in den Dom gegangen. Udo hat mich nach seinem Eintritt in den Verein animiert, ebenfalls ein Mitglied zu werden. Die Idee fand ich so großartig, dass ich dies sofort getan habe.

Welche Ziele verfolgen Sie als Mitglied des Zentral-Dombau-Vereins?

Udo Kalbus: Es ist das Interesse am Bauwerk und an der Architektur selber, was einen auch weiter dazu gebracht hat, sich mit dem Verein zu beschäftigen. Wenn dem Bürger außerdem durch diesen Verein die Möglichkeit gegeben wird, einen Teil zur Erhaltung unseres Doms beizutragen, dann wollen wir zumindest diesen kleinen Beitrag leisten. Außerdem möchten wir andere motivieren, auch Mitglied des Zentral-Dombau-Vereins zu werden.
Monika Kalbus: Wir möchten den Dom monetär ein wenig unterstützen, aber interessieren uns auch insgesamt dafür, wie die Bauarbeiten am Dom überhaupt ablaufen.

Was war Ihr schönster Dom-Moment?

Monika Kalbus: Die erstaunlichen Momente der Führungen. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken.
Udo Kalbus: Neben den anderen Dingen, war es mal eine Nachtführung so nennt sich das, wenn nach 21:00 Uhr die Tore für die Öffentlichkeit geschlossen werden. Wenn man dann eine Führung hat, in Stille und Abgeschiedenheit, gehen einem ganz besondere Gedanken durch den Kopf, und man kann sich intensiv darauf einstellen.

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